Studienkosten durch Aktienhandel kompensieren

Ein Hochschulstudium kostet bekanntermaßen Geld. Mit der Einführung des Bachelorstudienganges wurden die Möglichkeiten für Studenten, neben der Uni noch zu jobben, stark eingeschränkt. Anwesenheitspflicht und dichte Stundenpläne lassen nur wenig Zeit, um einer besser bezahlten Tätigkeit tagsüber nachzugehen. Was vielen bleibt, sind Jobs bei Burgerketten und Ähnliches.

Die klassischen Finanzierungswege

Im ersten Moment greift der Gedanke, BAföG zu beantragen. Als Krux für viele Studenten stellt sich aber die Tatsache heraus, dass die Eltern zwar zu viel verdienen, als das BAföG gezahlt wird, aber nicht genug, um ein Studium, möglichst noch mit auswärtiger Unterbringung, zu finanzieren. Stipendien sind in Deutschland, anders als in den USA recht dünn gesät und nur schwer zu bekommen.

Als Alternative bietet sich ein Studienkredit an. Diese Darlehen sind zinsgünstig, werden auch als monatliche Ratenzahlung angeboten und bieten damit die Option, nicht nur einmalige Anschaffungen zu tätigen, sondern Teile des Lebensunterhaltes zu bestreiten. Der Punkt, vor dem viele Studenten jedoch zurückschrecken, ist die Tatsache, dass sie neben ihrem Examen auch noch einen fünfstelligen Kredit haben, der, wenn auch in bequemen Raten, aber dennoch zurückgeführt werden muss.

Obwohl dieser Verbindlichkeit ein klarer Mehrwert, die eigene Ausbildung, gegenübersteht, fürchten viele Jungakademiker diesen Schritt. Wer Glück hatte, kann zu Beginn des Studiums auf einen Kapitalstock zurückgreifen, den Eltern oder Großeltern im Laufe der Kindheit und Jugend eben für die Finanzierung der Ausbildung geschaffen haben. Dieser Kapitalstock birgt aber eine Lösung.

Mit wenig Kapital beginnen

Es spricht nichts dagegen, einen kleinen Teil des Kapitals dafür zu verwenden, es aktiv an der Börse arbeiten zu lassen. In Ruhe und mit Bedacht ausgewählte Aktien bescheren auch mittelfristig akzeptable Gewinne, welche zu einer Erhöhung des Kapitalstocks führen. Voraussetzung dafür ist allerdings ein Wertpapierdepot.

Entscheidend für die Rendite ist bereits zu Beginn die richtige Depotwahl. Der Weg zur Hausbank oder Sparkasse vor Ort stellt sich in der Regel nur als die zweitbeste Lösung dar. Grund ist, dass diese Institute einfach zu teuer sind. Auch wenn sie Studenten die Depotgebühr erlassen oder reduzieren, können Sie mit den Angeboten der Direktbanken nicht mithalten.

Ein Depotvergleich, beispielsweise auf http://www.depotvergleich.com/aktiendepot-gratis zeigt, dass es durchaus kostenlose Aktiendepots gibt, die auch in Bezug auf die Transaktionskosten überzeugen.Diese werden nicht mehr prozentual abhängig vom Ordervolumen berechnet, sondern als feste Gebühr in Rechnung gestellt. Es ist also gleich, ob die Order über 1.000 Euro oder 5.000 Euro lautet, für den Anleger fällt die gleiche Courtage an. Es wäre riskant, das gesamte Studium über den Handel mit Aktien finanzieren zu wollen, als zusätzliches Einkommen eignen sie sich aber allemal.

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